DIE MEDIEN VERSUCHEN BIS HEUTE, IHRE ALTEN STRUKTUREN IN DIE
DIGITALE
WELT ZU RETTEN.
Als Verleger-Erbe habe ich die Möglichkeit, an der Entstehung
neuer Strukturen für funktionierenden Journalismus mitzuwirken.

Konrad Schwingenstein

Konrad
Schwingenstein

Als Enkel von August Schwingenstein, einem der drei Gründer der Süddeutschen Zeitung, ist Konrad unter Verlegern groß geworden und den Journalisten seit jeher verbunden. Er finanziert seit 2010 die kreative Energie, die zur Journalisten-Plattform torial und allen weiteren Projekten geführt hat.

Konrad ist nicht nur Investor, sondern auch Ruhepol bei der Stiftung. Er begleitet die Arbeit von außen, kommt vorbei, fragt und liefert neue Perspektiven.

Marcus
Jordan

Medienmensch Marcus war jahrelang der Vorturner und Außenminister von torial.

Es gibt wohl keine Veranstaltung zwischen Isar, Spree und Elbe, auf der Marcus nicht für unsere Journalisten-Plattform geworben, gekämpft und genervt hat. Vor allem ihm und seiner Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass torial gekommen ist, um zu bleiben.

Jetzt wurde er vom großen Start-up-Zampano zum Mitgesellschafter und Stiftungs-Geschäftsführer. Er ist außerdem der Geschäftsführer von www.piqd.de, das zwar außerhalb der Stiftung aber auch von Konrad Schwingenstein betrieben wird.

Hans-Peter
Hösl

Hans-Peter ist Gründer und Geschäftsführer der Werbeagentur Bloom. Und er ist Mitgesellschafter der August Schwingenstein Stiftung.

Mit seinem Engagement und Interesse für Kunst und Kultur unterstützt Peter viele Projekte und schenkt ihnen sein besonderes Augenmerk.

Als Kommunikations-Experte ist er mit seiner Agentur verantwortlich für die Außendarstellung, die Marke und das Design von torial und anderen Stiftungsprojekten.

Der Grad zwischen digitalem Hype und echter Relevanz ist schmal für den Journalisten.

Marcus Jordan

Unser Anliegen

Der Druck, sich im Neuen zu positionieren, ist extrem hoch für Journalisten. Dabei ist der Grad zwischen digitalem Hype und echter Relevanz schmal. So wenig es sich ein Journalist leisten kann, sich andauernd mit der Marktveränderung zu befassen, so wenig können wir es uns als demokratische Gesellschaft erlauben, den Journalismus zum beliebigen Produkt verkommen zu lassen.

Die Stiftung wirkt an dieser Schwelle zu einer neuen Ära. Sie arbeitet an der relevanten Struktur und hilft Journalisten, mit der Herausforderung konstruktiv umzugehen.

Bei allem, was für die Zukunft des Journalismus prophezeit wird – ziemlich sicher ist, dass er immer mehr so wird wie das Internet selber: offen, durchlässig, flexibel und ohne die alten Hierarchien.

Gute Aussichten so weit!
Diese Chance zu nutzen ist das Ansinnen der August Schwingenstein Stiftung. Dazu fördern wir gundsätzliche digitale Strukturen und Fortbildung von Journalisten.

Die Stiftung

Wir arbeiten an zukunftsfähigen Konzepten und Modellen für Journalismus und seine Vermarktung.

Konrad Schwingenstein

TORIAL MACHT PIONIER-ARBEIT.

torial & torial academy
Ansprechpartner:
David Simeth
Email: simeth@torial.com

Erstes Projekt der Stiftung ist die Journalisten-Plattform torial. Im Digitalen gewinnt die Findbarkeit des Einzelnen und der Austausch unter Kollegen eine ganz neue Relevanz.

torial ist digitales Kollektiv für Journalisten. Durch die Bündelung von journalistischer Expertise und durch ihre semantische Ordnung entsteht auf torial etwas, das der einzelne digitale Auftritt niemals leisten kann: eine dynamische Grundlage für die themen- und projektbezogene Netzwerkarbeit unter Journalisten und ein Pool aus Experten, in dem Kunden schnell und spontan die Kompetenz finden, die sie gerade brauchen.

www.torial.com

TORIAL ACADEMY

Im Herbst 2015 als Schwesterprojekt zu torial gestartet, will die torial.academy mit ihrem Bildungsangebot, mit digitalen, offenen Lern- und Informationsformaten, inhaltliches und technisches Wissen zeitgemäß vermitteln.

JournalistInnen, AutorInnen und Medienschaffende sollen auf die immer komplexeren Anforderungen, denen sie gegenüber stehen, bestmöglich vorbereitet werden.

Durch Kooperation mit Bildungseinrichtungen, Verbänden anderen Netzwerken versuchen wir, eine hohe Partizipationsquote zu erreichen. Je mehr Personen sich aktiv an Webinaren beteiligen, desto offenbarer wird der Mehrwert, den solche Formate - und der unmittelbare Erfahrungsaustausch mi und zwischen Experten und Teilnehmern - bieten können.

www.torial.academy

mojoreads

mojoreads
Ansprechpartner:
Volker Oppmann
volker@mojoreads.com

Ein weiteres Förderprojekt der Stiftung ist mojoreads.com, ein soziales Netzwerk und Marktplatz für Literatur. In der Entwicklung einer offenen Wissens- und Informationsgesellschaft kommt Literatur in all ihren Erscheinungsformen eine wesentliche Rolle zu.

Am Anfang war und steht immer das Wort. Unsere ganze Vorstellungswelt besteht aus Sprache. Die Sprache formt unsere Wirklichkeit. Wir lernen und wachsen im Austausch mit anderen. Der individuelle Kontext gibt unseren Worten Bedeutung und Relevanz.

Aber: Zeitungen und Bücher sind keine Leitmedien mehr. Der öffentliche Diskurs hat sich ins Netz verlagert, allen voran in Soziale Netzwerke. Doch woher stammt eine Information? Kann ich einer Quelle vertrauen? Oder geht es nur um den schnellen Klick? Wer entscheidet darüber, was Aufmerksamkeit verdient und was nicht? Und was passiert, wenn wir nur noch von Algorithmen mit Information gefüttert werden, deren einziges Ziel immer noch mehr Konsum ist?

www.mojoreads.com